Die Welt voller Erfindungen

Die Wissenschaft Physik ist sozusagen "schuld" an den weltweiten Erfindungen. Überwiegend basieren die Erfindungen auf den Erkenntnissen der Physik. Es ist unter anderem bewiesen worden, dass unsere menschlichen Vorfahren mit physikalischem Wissen das Leben erleichtern konnten. Einiges der Erhaltungsformen sind heutzutage auch noch im Leben zu finden, allerdings in einer verbesserten Ausführung. Die physikalische Zeit wurde zuerst entweder mit Sonnenuhren, Wasseruhren oder Sanduhren gemessen. Im Jahre 1300 kamen die ersten Räderuhren mit diversen Gewichten zum Vorschein. Die ersten tragbaren Uhren in Form von Dosen erfand Peter Henlein. Um 1657 hat Huygens das Pendel als Gangregler auf den Markt gebracht. Die anderen Uhrenarten kamen mit der Zeit. Beispielsweise waren elektrische Uhren (Mitte des 19. Jahrhunderts), Quarzuhren (1928) oder Atomuhren, die den exaktesten Zeitmesser allen Namen machen (1948) bald ein Hit.

Jetzt ist es schon über 700 Jahre in der Physik her, dass die Produktionen von optischen Geräten angefangen haben. Klick hierfür hat es bei der Glasherstellung gegeben. Die Bestandteile von Glas, wie Quarzsand, Soda und Kalk, müssen bei 1 400 Grad Celsius erhitzt und in Form geblasen oder gepresst werden. Schon die Römer haben Gläser für ihre Fenster hergestellt. Die ersten Brillen gab es im Jahre 1300, Teleskope und andere Fernrohre erst ab dem Jahr 1608. Knapp 70 Jahre später wurden die Gläser von Spiegeln ersetzt. Kleine Gegenstände konnten nunmehr durch ein Mikroskop vergrößert werden. Die dazugehörigen Objektive und Okulare wurden im Jahr 1650 in einer holländischen Stadt erfunden. 1826 war es zum ersten Mal möglich, mit einer Kamera Fotografien zu fixieren. Der Negativfilm kam 1841, der Rollfilm 1887 und der Kodak - Film m Jahre 1888 auf dem Markt.

Als weitere Erfindungen sind de Transportmitteln entweder auf dem Land, auf dem Wasser oder in der Luft zu erwähnen. Seit das Rad erfunden wurde, wurden Wagen als Transportmitteln mit Tieren eingesetzt. Schon in der Steinzeit bewegten sich die Menschen auf dem Wasser mit einem Boot fort. Wenige Zeit später wurden die Boote immer größer. Schiffe kamen. Die Schiffe wurden zunächst mit reiner Muskelkraft oder durch den Wind angetrieben. Das änderte sich allerdings im Jahre 1712. Thomas Newcomen erfand die Dampfmaschine. Aber, um alles noch besser im Griff zu bekommen, kam der Kondensator zum Einsatz. Dadurch konnte sich der Dampf wieder abkühlen. Durch Richard Trevithick war 1804 möglich die Dampfmaschine auf Rädern und Schienen fortzubewegen. Die Lokomotive. Die erste Lokomotive fuhr zwischen Manchester und Liverpool. In Deutschland fuhr die erste Lokomotive im Jahre 1835 von Nürnberg nach Fürth. Es war alles noch nicht genug. 1807 erbaute Robert Fulton das erste Dampfschiff. Nun zur Luftfahrt: Auch hier war alles im vollen Gange. Zum ersten Mal startete in Paris um 1783 ein Heißluftballon. Ein derartiger Heißluftballon erbaut und entwickelt von den Gebrüdern Montgolfier. Zu den ersten Passagieren gehörten komischerweise ein Hahn, eine Ente und ein Schaf. Sie flogen durch die Luft für ungefähr zwölf Kilometer. Für längere Flüge kam ein Gleitflieger von Otto Lilienthal knapp 100 Jahre später zum Einsatz. Leider starb er bei seinem Selbstversuch vom Gleitfliegen. Allerdings gab es ein weiteren Gebrüderpaar Wilbur und Orville Wright, die die Flugversuche weiterentwickelt haben. Deren erster erfolgreicher Flug war im Jahre 1903 mit einem Motorflug.


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