Allgemeinheit der einzelnen Physik - Teilgebiete

Die Physik erforscht kalte Materien und Energien. Zu den Teilgebieten in der Physik gehören beispielsweise die Mechanik, die Thermodynamik, die Elektrodynamik und die Optik. Die Energie kann nicht erzeugt oder vernichtet werden. Sie kann nur in unterschiedlichen Formen umgewandelt werden. Die Energie wird in der Einheit "Joule" gemessen.

Die Mechanik wurde von den weltbekannten Galileo Galilei erfunden. Er prüfte die Bewegungen von Materien unter Kräfteeinwirkungen. Die Untersuchungen bestanden entweder aus der Kinematik, die die möglichen Bewegungen eines Körpers oder zum anderen aus der Dynamik, die die wirklichen Bewegungen unter Berücksichtigung von Masse und Kraft. Des weiteren gehörte die Untersuchungen der statischen Dynamik sowie die Lehre des Gleichgewichts der Kräfte dazu. Im Jahre 1687 hat der berühmte Wissenschaftler Isaac Newton drei Grundgesetze der Mechanik über den Zusammenhang von Kraft und Bewegung. Er nannte die Vorrichtungen, die Kräfte übertragen und dabei ihre Größe und / oder gleichzeitig ihre Richtung ändern können einfach Maschinen. Zu den einfachsten Maschinen zählten beispielsweise Hebeln, Schrauben, Räder usw. Der daraus ergebene Quotient aus Kraft und Fläche ist der Druck. Unter anderem wurde abermals festgestellt, dass eine Kraftübertragung auch mit Druck von Gasen, von Flüssigkeiten usw. möglich ist. Dadurch entstanden zwei neue Teilbereiche der Mechanik. Pneumatik und Hydraulik. Aber die frühere Physik hatte noch mehr zu bieten. Die zweitbesten Nobelpreise. Zum einen der Nobelpreis 1918 für die Quantentheorie von Max Planck sowie der Nobelpreis im Jahre 1921 für die Relativitätstheorie von Albert Einstein. Beide Theorien befassten sich mit den kleinsten Teilchen in der Physik, die Quanten.

Das nächste Teilgebiet in der Physik ist die Thermodynamik. Wärme ist eine leitende Energie. Diese Energie entsteht durch Bewegungen derer Atome und Molekülen. Die Substanzen können in unterschiedlichsten Aggregatzuständen auftauchen, wie zum Beispiel in festen, in flüssigen oder in gasförmigen Aggregatzuständen. Die Temperaturen werden entweder in Grad Celsius oder nach Kelvin gemessen. Auch in dieser Kategorie gab es einen hervorragenden Nobelpreis. Der Nobelpreis wurde im Jahre 1938 an Otto Hahn überreicht. Otto Hahn führte mit enormer thermischer Energie eine Kernspaltung durch. Er kam zu der Erkenntnis, dass es nicht nur negative Elektronen, sondern auch mit neutralen Neutronen sowie aus positiv geladenen Protonen gibt.

Das dritte Teilgebiet in der Physik ist die Elektrodynamik. Hierbei haben es die Griechen vorgemacht. Sie entdeckten die statische Elektrizität. Die statische Elektrizität ist die elektrische Ladung an einem bestimmten Ort, die entweder negativ oder positiv sein kann. Wenn diese Ladung sich hin und herbewegt, entsteht dadurch ein Strom. Genau wie ein Blitz. Der Wissenschaftler Benjamin Franklin erfand 1752 den Blitzableiter. Der Strom wird in"Volt" gemessen. Der Name kam von dem Entdecker Alessandro Graf Volta. Er gab nicht nur seinen Namen als Einheit ab, sondern konstruierte die erste Batterie. Das letzte Teilgebiet in der Physik ist die Optik. Das Licht ist eine elektromagnetische Strahlung. Die Optik bestimmt die Lehre von dem Licht und anderen Strahlen, die bis Infrarot bis Ultraviolett hinreichen. Im Jahre 1815 wurde von Christiaan Huygens bewiesen, dass es eine Wellennatur des Lichts gibt. Durch die Veränderungen der Lichtstrahlen mithilfe von Spiegeln oder Linsen, die entweder nach außen (konvex) oder nach innen (konkav) gewölbt sind, wurde die Brille, das Mikroskop oder das Teleskop dadurch erfunden.


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