Nachhilfe

Wer kennt das nicht: Die Noten in der Schule wollen nicht wie man selbst . Egal, ob in Englisch, Mathe oder Physik: Es klappt einfach nicht. Doch was tun, wenn man alleine nicht mehr weiter weiß? Die Empfehlung lautet: Nachhilfe.

Nachhilfe findet man leicht im Internet, per Aushang oder durch eine Anzeige in der Zeitung. Oft spricht sich ein guter Nachhilfelehrer auch schnell herum. Man kann den Unterricht entweder bei einer Agentur oder privat nehmen. Meist bieten auch die Schulen schon schulintern Programme zur individuellen Förderung an. Am besten hört man sich ein wenig um und entscheidet dann, was für einen selbst am besten geeignet ist. Hierbei sollte man Erfahrungen, Verfügbarkeit und Preise sowie örtliche Entfernung der Lehrer beachten. Außerdem sollte beachtet werden, wo der Unterricht mit wie vielen anderen Schülern stattfindet. Um herauszufinden, welche Form am besten geeignet ist, kann man vielfach auch Probestunden nehmen.

In der Nachhilfe achtet der Lehrer individuell auf seine Schülerinnen und Schüler und gibt nötige Hilfestellungen. Gemeinsam werden die Probleme und Herausforderungen gelöst und schon bald werden sich die ersten Erfolge zeigen. Mit einem Plan, wie man den Verlauf handhaben will, fällt die ganze Sache oft auch etwas leichter und ist zudem noch strukturierter.

Wenn man selbst Nachhilfelehrer werden will, sollte man auch einige Dinge beachten: Man sollte sein Angebot möglichst viel verbreiten und stets seriös wirken. Unseriösität schreckt nämlich jeden Kunden ab. Gute Vorbereitung für jede Stunde und jede Schülerin und jeden Schüler ist das A und O. Schließlich wird man für seine Arbeit bezahlt und unzufriedene Kunden finden schnell und leicht einen anderen Lehrer. Genauso sollte man auch seine Preise angemessen gestalten: Ein ausgebildeter Lehrer kann natürlich mehr verlangen als ein Schüler. Der Preis richtet sich eben danach, was der Nachhilfeschülerin oder dem Nachhilfeschüler geboten wird. Ein Nachhilfelehrer sollte sich stets seine Zeit gut einteilen und eventuell Luft zwischen mehreren Terminen haben um sich vielleicht auch manchmal etwas länger Zeit zu lassen, falls der Schüler etwas noch nicht verstanden hat. So werden größere Erfolge erzielt und eine Tätigkeit macht ja mit kleinen Erfolgen viel mehr Spaß. Weiterhin ist es wichtig, dass man als Nachhilfelehrer immer ruhig und freundlich bleibt. Wenn die Schülerin oder der Schüler etwas nicht versteht, dann versucht man es einfach nochmal, schließlich schließlich kommen Leute zur Nachhilfe, weil sie es ohne Hilfe nicht verstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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