Mathematik -wissenschaftliches Teilgebiet aus Babylon-

In Babylon wurde die Mathematik aus den Rechnereien und des Messens entwickelt. Im Jahre 300 vor Christi hat Euklid das wichtigste griechische Lehrbuch der Mathematik geschrieben. Dieses Buch handelte um Elemente. Weiterhin untersuchte er den mathematischen Beweis und die Geometrie. Die Geometrie ist die Theorie der Linie, des Raumes und der Ebene. Zur Geometrie zählen folgende Figuren der Polygene - Vielecke, wie Dreiecke (mit drei Seiten), Rechtecke (vier Seiten), Quadrate (haben vier Seiten), Pentagone (mit fünf Seiten), Hexagone (besitzen sechs Seiten) und die Oktagone (acht Seiten). Allerdings gibt es in der Mathematik nicht nur Polygone - Vielecken, sondern auch noch Kegelabschnitten. Zu diesen gehören unter anderem noch der Kreis, die Ellipse, der Hyperbel und die Parabel. Ein weiteres Unterkapitel in der Mathematik ist die Stereometrie. Diese Art der Geometrie ist auch besser bekannt unter den Namen "dreidimensionale Geometrie". Hierbei zählen die Körper: Polyeder, Pyramiden, Würfel, Kugel, Kegeln und Zylinder. Aber vor dem griechischen Euklid gab es noch den Philosophen Pythagoras. Er stellte in seiner Wissenschaft die Theorie auf, wie sich rechtwinklige Dreiecke mit einem Winkel von 90 Grad Celsius berechnen lassen. Die Römer basierten auf die mathematischen Kenntnisse der Griechen. Sie besaßen ein Zahlensystem aus Handzeichen. Des weiteren erkannte man die römischen Zahlen an den Buchstaben. Beispielsweise:

I - 1

V - 5

X - 10

L - 50

C - 100

D - 500

M - 1000

Dank der Darstellung wird erkennbar, dass die Römer "nur" sieben Ziffern zur Zahldarstellung benutzen. Das Addieren und das Subtrahieren war nur mithilfe eines Rechenbrettes möglich. Solche Rechenbretter bestanden aus Steinen. Seit der Erfindung des Dezimalsystems aus Indien wurde die Null aus dem Arabischen "as - sifr - die Leere" für die Wörter "Ziffer" hergeleitet. Im 17. Jahrhundert wurde von René Descartes die analytische Geometrie entwickelt. Des weiteren konstruierte er das Kartesische Koordinatensystem aus zwei sich rechtwinklig schneidenden Achsen. Das war allerdings noch nicht alles, was im 17. Jahrhundert erfunden wurde. Die Wissenschaftler Isaac Newton und Gottfried Leibniz entwickelten zum einen die Differenzialrechnung und die Integralrechnung und zum anderen das binäre Zahlensystem. Hierbei kannte das Zahlensystem nur die Ziffern 0 und 1. Des weiteren war es eine Grundlage für die Datenverarbeitung. Als letztes großes Teilgebiet in der Mathematik ist die Algebra noch erwähnenswert. Die moderne Algebra -es sind Gleichungen, bestehend aus Konstanten und Variablen oder neben Zahlen auch Buchstaben oder Symbole enthalten- wurde im 19. Jahrhundert von Carl Friedrich Gauß entwickelt. Sogar die Zahlentheorie lief auf seinen Mist. Des weiteren verwendete er das Dezimalsystem mit den metrischen Systemen. Hierbei war es möglich, alle Längeneinheiten, Flächeneinheiten, Volumeneinheiten und Gewichtseinheiten zu vereinheitlichen. Diese Möglichkeit ist sogar heutzutage noch zu finden und weltweit gültig.


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