Der Mensch

1. Die Ur - Geschichte - der Mensch als Jäger in der älteren Steinzeit -

1.1 Der Neandertaler

Es waren seltsame Menschen in der Geschichte, die Neandertaler. Sie besaßen flache Schädel, eine niedrige Stirn, dicke Wülste über den Augenbrauen, starke Unterkiefer. Sie waren unbekannte Menschenarten. Obwohl sie als Mensch zählten, sahen diese ganz anders aus als die Menschen von heute. Ein Neandertaler war nur mittelgroß, hatte kräftige Glieder und ging überwiegend gebückt. Die Augen waren in einer runden Höhle versteckt. Der Mund schob sich aus den Kiefern und der Nacken war ziemlich muskulös. Vor etlichen Jahren haben die Neandertaler auf unserer Erde gelebt.

1.2 ihre Werkzeuge und Waffen

Die Neandertaler wohnten in verschiedenen Höhlen oder hatten Schutz unter Felsdächern gefunden. Da sie ständig auf Reisen waren, war es ziemlich schwer, an jedem Ort etwas zum Schutze zu finden. Um sich bei der Kälte aufzuwärmen, machten sie ein Feuer. Sie konnten ein Feuer sehr gut anzünden und wussten, es zu benutzen. Sie besaßen keine Haustiere und kein Ackerbau. In den Sommermonaten sammelten sie wilde Beeren, Früchte und Wurzeln. Allerdings bestand die Hauptnahrung der Neandertaler von Fleisch. Das Fleisch der Tierwelt. Die Männer waren für den Fang der Tiere zuständig. Der Fang stellte sich stets als schwer heraus, da es zu dieser Zeit keine Waffen gab. Sie besaßen nur Geräte aus Holz oder aus den Tierknochen. Das einzige Werkzeug, was die Neandertaler besaßen, war der Faustkeil.

1.3. die Jagd nach den Wildtieren der Neandertaler

Nach und nach wurden die Neandertaler immer schlauer. Sie haben herausgefunden, dass sie ihren kleinen, spitzen Keil an einem Schaft befestigen können. Es stellte sich heraus, dass somit die Tiere besser getroffen und gefangen werden konnte. Allerdings haben sich diese Menschen einwenig weiter entwickelt. Sie konnten sich schon einmal aufrechterhalten und sahen den Menschen aus der heutigen Zeit ähnlicher. Die großen und starken Tiere, wie Elefanten oder Nashörnern konnten von keinem allein überwältigt werden. Es musste immer die ganze Horde aufbrechen. Die Urmenschen konnten sich unter anderem Gedanken darüber machen, wie sie ein Tier fangen könnten. Beispielsweise haben sie bei Elefanten beispielsweise die Fallgrube angewandt. Eine Fallgrube wurde ausgebaut und sorgfältig mit Zweigen bedeckt. Die Jäger blieben bei ihren Verstecken und warteten, bis ein Tier in die Fallgrube gefallen ist. Diese werden dann mit Steinwürfen komplett getötet.

1.4. Wohnen in einer Höhle

Die Höhlen, die sich in Gebirgen hineinstrecken, besaßen sehr schmale Gänge. Diese Gänge sind nur mit gebückter Haltung zu durchforsten. Immer wieder können Malereien von Tieren, wie Mammuts mit gebogenen Stoßzähnen, Bisons, Nashörnern, Wildpferde, Bären, Rentiere, Bären oder Riesenhirsche an den Höhlenwänden begutachtet werden. In den Tierzeichnungen waren Pfeile eingezeichnet. Es sollte dargestellt werden, wie das Tier erlegt wurde. Die Malereien an den Wänden wirkte wie ein Jagdzauber. Das Bild war dazu da, um das Tier zu bannen, um den Jäger oder die Jäger den Tierfang zu erleichtern.

1.5. die Feuerbenutzung

Heutzutage sind Höhlen noch die rauchgeschwärzten Brandstellen zu bewundern. Es zeigt, dass die früheren Menschen wussten, wie ein Feuer gebraucht wurde. Weiterhin sind flache Steinschalen in Höhlen zu finden. Diese Steinschalen haben Tierfette enthalten und dienten als Lampen. Bei Tieren ist das Feuer zum Flüchten geeignet. Die Menschen allerdings wollten die Dunkelheit aufhellen oder sich durch die Kälte wieder aufwärmen. Des weiteren wusste die Menschen Wasser und Wind zu gebrauchen und sich nicht davor zu fürchten.

1.6. die Höhle nicht nur zum Wohnen, sondern auch als Grabstätte geeignet

Nicht wie in der heutigen Zeit werden die Menschen auf einen Friedhof beerdigt. Bei den Urmenschen wurde für einen Toten eine Grube in der Höhle ausgegraben und dort begraben. Die Menschen streuten in dem Grab und über den Toten roten Sand. Die Farbe Rot bedeutete Blut und das man den Totenleben erhalten wollte. In dem sogenannten Grab des Toten wurden seine Sachen, wie Werkzeuge, Schmuck o. ä. mit hineingelegt. Die Menschen gehen davon aus, dass die Toten irgendwann einmal wieder aufstehen und ein anderes Leben leben werden. Um den nutzlos aufzustehen, hat der wieder aufstehende seine Sachen dabei.


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