Ethik Referate
Ethik Hausaufgaben

Im Ethikunterricht werden Werte vermittelt bzw. diskutiert. Diese Werte sind meist bezogen auf Religionen, Weltanschauungen sowie philosophische Fragestellungen. In einigen Bundesländern ist Ethik nur als Ersatzfach für Religion verfügbar, teilweise aber auch als reguläres Fach. Im Unterschied zum konfessionell gebundenen Religionsunterricht ist der Ethik-Unterricht religiös-weltanschaulich neutral zu halten.

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Informationen über Ethik

Die Ethik ist einer der wichtigsten Teilbereiche der Philosophie. In vielen Bundesländern wird der Ethikunterricht als Alternative zum Religionsunterricht gesehen. Er gibt Schülern, die beispielsweise einen anderen Glauben haben als die Konfession, die im Religionsunterricht vermittelt wird, eine Möglichkeit, ein ähnliches Fach zu belegen. Der Ethikunterricht ist frei von religiösen Ansichten. Man beruft sich dabei meist auf die Lehren von Philosophen wie Kant, Seneca und Freud.

Der Ethikunterricht soll der Vermittlung von Werten dienen. Es wird darüber gesprochen, wie ein respektvolles Miteinander aussehen soll. Es werden drei Disziplinen der Ethik im Unterricht behandelt: Die Sozial-, Staats- und Rechtsphilosophie. Dabei sollen die Schüler lernen, grundsätzliche Fragen der Philosophie nicht nur aus ihrer persönlichen Perspektive zu beurteilen. Auch psychologische Aspekte finden Eingang in die Ethik. Wie denken andere Leute, wie handeln sie? Das sind grundlegende Fragen, die für eine gut funktionierende Gesellschaft von großer Bedeutung sind. Es gibt nicht immer einen philosophischen Grundsatz für jede Situation im Leben. Vieles müssen die Schüler dazulernen. So verbessert sich der Umgang der Schüler mit ihren Mitschülern oftmals erheblich. In Klausuren werden in der Regel keine philosophischen Aussagen so abgefragt, dass der Schüler sie im Voraus auswendig lernen muss. Vielmehr ist es so, dass eine Aussage von Kant oder Seneca im Focus steht und der Schüler um diese Aussage herum eine Situation im wahren Leben schaffen muss. Daher ist Ethik nicht nur eine Sache des Lernens. Es spielt vor allem eine Rolle, wie sehr sich der Schüler selber kennt und welche Prinzipien er hat. In der Ethik muss viel nachgedacht, argumentiert und widerlegt werden.

Auch Begriffe aus der Metapsychologie gehören zum Ethikunterricht hinzu. Oft wird über die drei Instanzen, verschiedene Denkensweisen im Innern eines jeden Menschen, gesprochen. Diese drei Begriffe, das "Über-Ich", das "Ich" und das "Es" wurden vor allem von Sigmund Freud in seinem Werk "Das Ich und das Es" geprägt. Das Über-Ich übernimmt in dieser Denkensweise den Bereich der Gebote und Verbote. Es ist die moralische Instanz, die Forderungen an die Menschen stellt und Norm- und Wertvorstellungen aufstellt. Im Ethikunterricht wird das Über-Ich als das Gesetzliche bezeichnet. Dabei muss es sich nicht nur um Gesetze im rechtlichen Sinne handeln. Die Schüler lernen oft auch die unterschiedlichen Gesetze und Pflichten der Gläubigen von verschiedenen Religionen kennen und sollen diese mit den staatlichen Gesetzen und Rechte in einem Rechtsstaat wie Deutschland vergleichen. Das Ich laut Freud ist das persönliche Gewissen, das jeder Mensch hat. Es ist der Menschenverstand, die persönliche Identität und das rationale Denken. Das Ich sieht Dinge kritisch, wägt zwischen Gut und Böse ab und muss Entscheidungen treffen. Das Freud'sche Es stellt das Triebhafte dar. Es sind persönliche Erhaltungstriebe, die zwar in jedem Mensch vorhanden sind, die er jedoch unterdrücken kann. In der Ethik ist es eine beliebte Aufgabe, den Schülern als Klausur oder Hausarbeit die Frage zu stellen, in welcher Situation man sich vom Über-Ich, Ich oder Es leiten lassen sollte. Das kann oft gewollt zu einem Gewissenskonflikt führen. Dadurch lernt der Schüler, zwischen mehreren Möglichkeiten abzuwägen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Lerntipps
Die folgenden Lerntipps für Schüler und Eltern sollen als Anregung und Ratgeber für ein effektives und richtiges Lernen dienen.
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