Der moderne William Shakespeare

Es ist ein Name, den wohl wirklich jeder schon einmal gehört hat: William Shakespeare. Egal, ob sich Schüler in Englisch mit ihm beschäftigen, oder die Studenten später an der Universität. Shakespeare ist immer ein besonderes Thema. Viele seiner Werke sind weltbekannt und auch schon nach Hollywood vorgedrungen. Ein neueres Werk ist "Shakespeare in Love", welches 1998 entstand. Viele weitere Werke wurden modernisiert, verfilmt und so den Menschen von heute näher gebracht, die sich mit der altertümlichen Sprache doch schwer tun. Auf diese Weise kann Shakespeare auch den Englisch - Schülern ein wenig näher gebracht werden.

Shakespeare - ein Leben mit Lücken

Recherchiert man nach dem Leben von Shakespeare so fällt deutlich auf, dass es in seinem Lebenslauf einige Lücken gibt. Beispielsweise fehlt sein genaues Geburtsdatum. Lediglich das Taufdatum wurde überliefert. Dies war der 16. April 1564 in Warwickshire. William Shakespeare heiratete mit 18 Jahren die Bauerntochter Anne Hathaway. Die beiden bekamen zusammen drei Kinder. Auch hier fehlen die genauen Geburtsdaten. Am wichtigsten ist jedoch, dass Shakespeare im 16. Jahrhundert lebte und schrieb. An die 40 Werke sind dabei zusammengekommen, wovon einige immer wieder in der Schule im Fach Englisch besprochen werden.

Shakespeare - Die Modernisierung seiner Werke

Das wohl bekannteste Werk William Shakespeares ist "Romeo und Julia", welches 1595 entstand. Diese Geschichte ist oft nacherzählt und ebenfalls von Hollywood modern umgesetzt worden. Es geht um zwei Liebende, deren Familien miteinander verfeindet sind. Die Liebe der beiden darf nicht sein. Am tragischen Ende sterben schließlich beide Hauptdarsteller. Ein ebenfalls recht neuzeitiger Film ist "10 Dinge, die ich an dir hasse", welcher auf Shakespeares "Der widerspenstigen Zähmung basiert. Zwei ungleiche Schwestern leben bei ihrem Vater. Die wichtigste Regel des Hauses: die eine Tochter darf sich erst verabreden, wenn die andere sich auch verabredet. Diese aber denkt gar nicht daran, da sie Jungen und den ganzen "Teenie - Kram" verabscheut. Die beiden Filme sind nur ein Beispiel dafür, wie Shakespeare immer modern ist. Auch in Englisch in der Schule kann er den Schülern auf moderne Art näher gebracht werden. Denn Shakespeare ist immer modern und keinesfalls alt und verstaubt, wie man an den Beispielen sehen kann.


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